Informationen in Leichter Sprache

Hier finden Sie Informationen in Leichter Sprache zum Hilfe-Programm. Zum Beispiel: Was macht das Hilfe-Programm? Wer bekommt Hilfe? Welche Angebote gibt es?

 

 

Hamburg braucht Fach-Kräfte:

Hamburg braucht Sie

Alle Menschen in Hamburg sollen leicht eine Arbeit finden.

Auch Menschen mit Einwanderungs-Geschichte.

Das sind Menschen, die aus dem Ausland kommen.

Oder deren Eltern oder Groß-Eltern.

Dafür gibt es ein Hilfe-Programm.

 

Das Hilfe-Programm

Das Hilfe-Programm heißt: Integration durch Qualifizierung.

Die Abkürzung lautet: IQ.

Integration ist das schwere Wort für:

Menschen sollen beim gesellschaftlichen Leben mitmachen können.

Zum Beispiel: Zusammen arbeiten oder die Freizeit verbringen.

Qualifizierung ist ein anderes Wort für: Weiter-Bildung.

Das Programm gibt es in ganz  Deutschland.

In Hamburg heißt es:  IQ Netz-Werk Hamburg.

In einem Netz-Werk arbeiten viele Menschen zusammen

 

Das Angebot

Zum Angebot gehören in Hamburg:

  • Beratungen
  • Weiter-Bildungen und Schulungen

Alle Angebote sind kostenlos.

Auch Sie können Unterstützung bekommen.

Zum Beispiel:

Wenn Sie wieder in Ihrem erlernten Beruf arbeiten wollen.

Dann helfen Ihnen die Mitarbeitenden vom Programm.

 

Wer das Hilfe-Programm bezahlt

Das Programm wird bezahlt vom:

  • Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales
  • Europäischen Sozial-Fonds

Das ist Geld, das die Europäische Union ausgibt.

Damit mehr Menschen in Europa Arbeit haben.

 

Partner vom Programm

Partner vom Programm sind:

  • Das Bundes-Ministerium für Bildung und Forschung
  • Die Bundes-Agentur für Arbeit

 

Die Angebote sind für:

Menschen mit Einwanderungs-Geschichte:

  • Eingewanderte Erwachsene aus dem Ausland
  • Geflüchtete Erwachsene aus dem Ausland
  • Erwachsene mit Eltern oder Groß-Eltern aus dem Ausland

 

Teilnahme am Hilfe-Programm

Sie können aus verschiedenen Gründen teilnehmen.

Zum Beispiel:

  • Sie wollen wieder in Ihrem erlernten Beruf arbeiten.
  • Ihr ausländischer Berufs-Abschluss soll anerkannt werden.

 

  • Sie brauchen für Ihre berufliche Anerkennung eine Weiter-Bildung.

 

Für diese Berufs-Felder gibt es in Hamburg Weiter-Bildung:

  • Hand-Werk
  • Kranken-Gymnastik
  • Erziehung von Kindern und Jugendlichen
  • Lehr-Amt
  • Handel
  • Dienst-Leistungen

Zum Beispiel: Arbeit in einer Gast-Stätte oder als Taxi-Fahrer.

 

Die Angebote sind für:

Hamburger Firmen und Selbstständige:

  • Für Firmen mit einer vielfältigen Belegschaft

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Mitarbeitende mit Einwanderungs-Geschichte
  • Mitarbeitende mit Behinderungen
  • Für Firmen, die internationale Fach-Kräfte suchen

Zum Beispiel: Menschen, die mehrere Sprachen sprechen

 

Teilnahme am Hilfe-Programm

Sie können aus verschiedenen Gründen teilnehmen.

Zum Beispiel:

  • Sie wollen in Hamburg eine Firma gründen

oder sich selbstständig machen.

  • Sie wollen internationale Fach-Kräfte einstellen.
  • Ihre Mitarbeitenden sollen eine inter-kulturelle Schulung bekommen.

Dabei lernt man:

Menschen aus anderen Kulturen besser zu verstehen.

Und sie respektvoll zu behandeln.

Zum Beispiel: Menschen aus Bulgarien.

In Bulgarien bedeutet Kopf-Nicken: Nein.

In Bulgarien bedeutet Kopf-Schütteln: Ja.

Das muss man wissen, weil man sich sonst nicht gut verstehen kann.

 

Die Angebote sind für:

Arbeits-Markt-Einrichtungen

  • Das Job-Center team.arbeit.hamburg

Das ist die Arbeits-Vermittlung vom Sozial-Amt.

  • Arbeits-Agenturen

 

Teilnahme am Hilfe-Programm

Sie können aus verschiedenen Gründen teilnehmen.

Zum Beispiel:

  • Sie wollen für Ihre Beratung das Angebot vom Hilfe-Programm kennenlernen.
  • Ihre Mitarbeitenden sollen geschult werden.

Zum Beispiel:

  • Zur Anerkennung von Berufs-Abschlüssen
  • Zum Fach-Kräfte-Einwanderungs-Gesetz

Darin steht, welche Fach-Kräfte nach Deutschland einwandern können.

  • In Inter-kultureller Kompetenz

Das sind die schweren Wörter für:

Zu wissen, wie man Menschen aus anderen Kulturen respektvoll begegnet.

 

So erreichen Sie uns:

Rufen Sie uns gern an.

 

Eingewanderte Fach-Kräfte erreichen uns hier:

Zentrale Anlauf-Stelle Anerkennung

Telefon: 040 – 30  620  396

E-Mail: zaa@diakonie-hamburg.de

 

Wir beraten in:

  • Deutsch
  • Amharisch
  • Arabisch
  • Bulgarisch
  • Dari
  • Englisch und Französisch
  • Farsi
  • Spanisch und Italienisch
  • Polnisch
  • Russisch und Weiß-Russisch
  • Türkisch

Firmen und Arbeits-Markt-Einrichtungen erreichen uns hier:

IQ Netzwerk Hamburg

Beraterin:  Mirijam Beutke

Telefon: 040 – 428  633  159

E-Mail: mirijam.beutke@soziales.hamburg.de

 

Wir beraten in:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Spanisch

 

Text

Übertragung in Leichte Sprache:

Fette Fahrt und leichte Beute – Barrierefreie Kommunikation Diane Mönch

 

Test-Leser:

Jan Berger von der Lebenshilfe Heidelberg e. V.

 

Bilder/Illustrationen

© Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe. Weitere Informationen unter www.leicht-lesbar.eu

© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

© Reinhild Kassing : Menschen-international-(c)Kassing, Kurs-2-(c)Kassing, Fluechtlinge-Familie-(c)Kassing, Frau-1-(c)Kassing

Illustration: vielfältige Menschengruppe

Hamburg braucht Fach-Kräfte:

Hamburg braucht Sie

Alle Menschen in Hamburg sollen leicht eine Arbeit finden..

Auch Menschen mit Einwanderungs-Geschichte.

Das sind Menschen, die aus dem Ausland kommen.

Oder deren Eltern oder Groß-Eltern.

Dafür gibt es ein Hilfe-Programm..

Illustration: Deutschlandkarte

Das Hilfe-Programm

Das Hilfe-Programm heißt: Integration durch Qualifizierung.

Die Abkürzung lautet: IQ.

Integration ist das schwere Wort für:

Menschen sollen beim gesellschaftlichen Leben mitmachen können.

Zum Beispiel: Zusammen arbeiten oder die Freizeit verbringen.

Qualifizierung ist ein anderes Wort für: Weiter-Bildung.

Das Programm gibt es in ganz  Deutschland.

In Hamburg heißt es:  IQ Netz-Werk Hamburg.

In einem Netz-Werk arbeiten viele Menschen zusammen.

Das Angebot

Zum Angebot gehören in Hamburg:

  • Beratungen
Illustration: Beratungsgespräch
  • Weiter-Bildungen und Schulungen
Illustration: Schulungssituation

Alle Angebote sind kostenlos.

Auch Sie können Unterstützung bekommen.

Zum Beispiel:

Wenn Sie wieder in Ihrem erlernten Beruf arbeiten wollen.

Dann helfen Ihnen die Mitarbeitenden vom Programm.

Illustration: Bündel Geldscheine

Wer das Hilfe-Programm bezahlt

Das Programm wird bezahlt vom:

  • Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales
  • Europäischen Sozial-Fonds
    Das ist Geld, das die Europäische Union ausgibt.
    Damit mehr Menschen in Europa Arbeit haben.

Partner vom Programm

Partner vom Programm sind:

  • Das Bundes-Ministerium für Bildung und Forschung
  • Die Bundes-Agentur für Arbeit

Teilnahme am Hilfe-Programm

Sie können aus verschiedenen Gründen teilnehmen.

Zum Beispiel:

  • Sie wollen wieder in Ihrem erlernten Beruf arbeiten.
Illustration: Physiotherapeut*in zeigt Patient*in eine Übung auf dem Gymnastikball
  • Ihr ausländischer Berufs-Abschluss soll anerkannt werden.
Illustration: Urkunde der beruflichen Anerkennung
  • Sie brauchen für Ihre berufliche Anerkennung eine Weiter-Bildung.
Illustration: Schulungssituation

Die Angebote sind für:

Menschen mit Einwanderungs-Geschichte:

  • Eingewanderte Erwachsene aus dem Ausland
Illustration: vielfältige Menschengruppe
  • Geflüchtete Erwachsene aus dem Ausland
Illustration: geflüchtete Familie
  • Erwachsene mit Eltern oder Groß-Eltern aus dem Ausland
Illustration: vielfältige Menschengruppe

Für diese Berufs-Felder gibt es in Hamburg Weiter-Bildung:

  • Hand-Werk
Illustration: Handwerksberufe
  • Kranken-Gymnastik
Illustration: Krankengymnastik in einer Gruppe
  • Handel
Illustration: Eine Fachkraft im Supermarkt räumt Regale ein
  • Lehr-Amt
Illustration: Lehrkraft unterrichtet eine Schulklasse
  • Erziehung von Kindern und Jugendlichen
Illustration: Vielfältige Kindergruppe spielt am Tisch
  • Dienst-Leistungen

Zum Beispiel: Arbeit in einer Gast-Stätte oder als Taxi-Fahrer.

Illustration: Service-Fachkraft in einem Restaurant

Die Angebote sind für:

Hamburger Firmen und Selbstständige:

  • Für Firmen mit einer vielfältigen Belegschaft
    • Dazu gehören zum Beispiel:
    • Mitarbeitende mit Einwanderungs-Geschichte
    • Mitarbeitende mit Behinderungen
  • Für Firmen, die internationale Fach-Kräfte suchen

Zum Beispiel: Menschen, die mehrere Sprachen sprechen

Illustration: Frau sitzt im Büro am Schreibtisch

Teilnahme am Hilfe-Programm

Sie können aus verschiedenen Gründen teilnehmen.

Zum Beispiel:

  • Sie wollen in Hamburg eine Firma gründen oder sich selbstständig machen.
  • Sie wollen internationale Fach-Kräfte einstellen.
  • Ihre Mitarbeitenden sollen eine inter-kulturelle Schulung bekommen.

Dabei lernt man:

Menschen aus anderen Kulturen besser zu verstehen.

Und sie respektvoll zu behandeln.

Zum Beispiel: Menschen aus Bulgarien.

In Bulgarien bedeutet Kopf-Nicken: Nein.

In Bulgarien bedeutet Kopf-Schütteln: Ja.

Das muss man wissen, weil man sich sonst nicht gut verstehen kann.

Illustration: Amtsgebäude

Die Angebote sind für:

Arbeits-Markt-Einrichtungen

  • Das Job-Center team.arbeit.hamburg

Das ist die Arbeits-Vermittlung vom Sozial-Amt.

  • Arbeits-Agenturen

Teilnahme am Hilfe-Programm

Sie können aus verschiedenen Gründen teilnehmen.

Zum Beispiel:

  • Sie wollen für Ihre Beratung das Angebot vom Hilfe-Programm kennenlernen.
  • Ihre Mitarbeitenden sollen geschult werden.
    • Zum Beispiel:
    • Zur Anerkennung von Berufs-Abschlüssen
    • Zum Fach-Kräfte-Einwanderungs-Gesetz. Darin steht, welche Fach-Kräfte nach Deutschland einwandern können.
    • In Inter-kultureller Kompetenz
      Das sind die schweren Wörter für:
      Zu wissen, wie man Menschen aus anderen Kulturen respektvoll begegnet.
Illustration: Beratung am Telefon

So erreichen Sie uns:

Rufen Sie uns gern an.

Eingewanderte Fach-Kräfte erreichen uns hier:

Zentrale Anlauf-Stelle Anerkennung

Telefon: 040 – 30  620  396

E-Mail: zaa@diakonie-hamburg.de

Wir beraten in:

  • Deutsch
  • Amharisch
  • Arabisch
  • Bulgarisch
  • Dari
  • Englisch und Französisch
  • Farsi
  • Spanisch und Italienisch
  • Polnisch
  • Russisch und Weiß-Russisch
  • Türkisch

Firmen und Arbeits-Markt-Einrichtungen erreichen uns hier:

IQ Netzwerk Hamburg

Beraterin:  Mirijam Beutke

Telefon: 040 – 428  633  159

E-Mail: mirijam.beutke@soziales.hamburg.de

 

Wir beraten in:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Spanisch

Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?

Text

Übertragung in Leichte Sprache:

Fette Fahrt und leichte Beute – Barrierefreie Kommunikation Diane Mönch

Test-Leser:

Jan Berger von der Lebenshilfe Heidelberg e. V.

 

Bilder/Illustrationen

© Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe. Weitere Informationen unter www.leicht-lesbar.eu

© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

© Reinhild Kassing : Menschen-international-(c)Kassing, Kurs-2-(c)Kassing, Fluechtlinge-Familie-(c)Kassing, Frau-1-(c)Kassing

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